Sara Cano
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Sara Cano

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Wuchtig und gleichzeitig klar und direkt: Sara Cano feiert mit ihrem ersten Solo den puren Tanz, der trägt wie ein a cappella Chor. Mit deutlichen Anleihen im Butoh und im zeitgenössischen Tanz schafft sie ein Universum, das sie mit den Worten Kazuo Ohnos, der den Butoh als Tanzstil maßgeblich prägte, beschreibt: Der Tanz kommt aus den Tiefen des Selbst, aus der Seele. Sara Cano macht sich auf den Weg, ihren Tanz neu zu formulieren und in immer neue Formen zu gießen. Essentiell sind dabei ihre eigene Erfahrung und Traditionsverbundenheit und die Experimentierfreude mit anderen Stilen, die neue Perspektiven auf ihre Arbeit eröffnen.

In drei Szenen verfolgt sie ihre Schritte der Veränderung hin zu einer zeitlosen, aber umso persönlicheren Form des Tanzes. In der ersten Szene „KAI“ stehen die Gewänder der Tanzstile im Mittelpunkt, wo bata de cola auf Kimono trifft und der Fächer zum verbindenden Element zwischen Flamenco und Kabuki Theater wird. Gefolgt von „Sintempo“, einer Reise in die Vergangenheit, die musikalisch den traditionellen Flamenco feiert und den Körper in die Welten des Butoh einführt. Im dritten Teil scheint Sara Cano in der Gegenwart angekommen und weist doch darüber hinaus: „A palo seco“ entwickelt eine ungeahnte Fluidität über die Genregrenzen hinweg. Den Sound dazu liefert der spanische Komponist Héctor Gonzáles.

Sara Cano vereint ebenso eklektische wie facettenreiche Stile: Das Repertoire der Choreografin und Tänzerin reicht von zeitgenössischem Tanz über danza española und Folklore hin zu Flamenco. Am Conservatorio Superior de Danza Mará de Ávila in Madrid absolvierte sie ein Studium in Choreografie und Interpretation und tanzte bei Teresa Nieto en Compañía, Fundación Antonio Guedes, Ibérica de Danza, La Gitana Cortés Company sowie im Musical „Enamorados Anónimos“ von Blanca Li und Javier Limón. Als Choreografin ist sie stets auf der Suche nach einer eigenen tänzerischen Sprache. Mit „A palo seco redux“ gewann sie den ersten Preis in der Kategorie Solo-Choreografie beim „23. Certamen de Danza Española y Flamneco“. Für die Musik wurde Héctor Gonzáles ebenfalls ausgezeichnet.
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